Die Zuschauer beim Tanz der Ritter erwartet der Kampf in den Schranken und das Gefecht im Buhurt, sowie das Schützenfest, und sie werden selber Teil bei den höfischen Tänzen im Ballsaal. Auch wenn sich alles um die Ritter zu drehen scheint, so steht doch das Publikum im Fokus unserer Veranstaltung. Wir wollen unseren Gästen im Spätsommer eine stimmungsvolle und heimelige Kulisse bieten. So sollen die Tänze der Ritter ein gemütliches Volksfest werden und neben allerlei Kurzweil auch Gelegenheit zum intensiven Charakterspiel bieten.

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Auch die Turnierritter melden sich als Turnierbesucher (SC) an und bewerben sich um ihre Teilnahme

Das Turnier richtet sich an Darsteller (pseudo)historischer Ritter. Um eine dichte Atmosphäre zu erzeugen, möchten wir bereits im Vorfeld des Turniers die Ritter auf unserer Internetseite vorstellen. Darum werden die Teilnehmer in der Online-Anmeldung geben dem Veranstalter Wappen, Charakterfoto und eine kurze Zusammenfassung zu seinem Charakter zu übermitteln. Enthalten sein sollen u. a. der vollständige Name des Charakters inkl. aller Titel und Würden, die genaue Herkunft inkl. Land und Lehen, Wissenswertes über den Charakter sowie Ziele, die der Charakter durch die Turnierteilnahme verfolgt.

Die Akkreditierung zum Turnier erfolgt im Spiel am Vorabend der Kämpfe. Jeder Turnierteilnehmer muss seine Turnierwürdigkeit im Spiel durch Vorlage entsprechender Dokumente – Adelsbrief, Familienstammbaum etc. – nachweisen. Das Startgeld für die Teilnahme beträgt 14 „Silberstücke“ (Spielmünzen) und ist bei der Akkreditierung zu entrichten. Das Startgeld wird wieder als Preisgeld an die Sieger ausgegeben. Um das Geldspiel zu vertiefen werden wir eine Wechselstube einrichten, die auch Geld verleiht. Spielmünzen können bei Bedarf über den Marturien e. V. auf der Veranstaltung erworben werden (50 Münzen für 20 €).

Um den Zuschauern ein tolles Spektakel liefern zu können, werden die Kämpfe des Fußkampfturniers vor dem Kampf per Münzwurf entschieden, damit ein „Schönes Kämpfen“ möglich wird – das Ausspielen der Waffe und nicht verbissen gewinnen wollen soll im Vordergrund stehen. Der Ablauf des Kampfes wird durch Kontrahenten und Turnierrichter abgesprochen. Achtet darauf, dass die Kämpfe jeweils nicht deutlich länger als 3 Minuten dauern. Die Wahl der Waffen und Rüstung treffen die Kontrahenten in gegenseitiger Absprache. Im Regelfall gelten die im Turnier verwendeten Waffen auch im Spiel als stumpf, abweichende Absprachen bleiben jedoch möglich.

Jeder Teilnehmer benötigt eine Rüstung (inkl. Helm), die der Darstellung eines mittelalterlichen Ritters angemessen ist. Darüber hinaus wird benötigt: ein Helm mit Zimier für die Helmschau, Wappenschild, ein Banner mit Wappen in einer Größe von mind. 60 cm x 80 cm bis max. 90 cm x 130 cm, inkl. Bannerstange von 2–3 m Länge. Jeder Teilnehmer benötigt eine Gewandung, die der Darstellung eines mittelalterlichen Ritters angemessen ist. Dazu gehören auch Insignien des Ritterstandes wie ein Schwert inkl. Schwertscheide, Prunkgürtel, Sporen, Handschuhe etc. Jeder Turnierritter benötigt im Spiel Dokumente, die der Darstellung eines mittelalterlichen Ritters angemessen sind und die Turnierwürdigkeit des Ritters ausweisen, beispielsweise Adelsbrief, Familienstammbaum etc.

Außerdem sollten die Ritter eine angemessene Anzahl Gefolge haben. Im Mindesten muss ein Turnierteilnehmer einen Knappen oder Knecht im Gefolge haben, der ihm im Gefecht mit seiner Rüstung und Wappen behilflich ist – dies ist vor allem auch vom organisatorischen Ablauf her eine Notwendigkeit auf wir nicht verzichten können. Darüber hinaus wäre die Vorstellung des Ritters durch einen eigenen Herold wünschenswert.

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